Am von der Interparteilichen Konferenz organisierten Podium vom 28. Januar standen sich die Kandidierenden fürs Gemeindepräsidium zuerst gegenüber. Christoph Portmann konnte mit seiner Erfahrung im Gemeinderat punkten. Er stellte aber auch sein Engagement als Gründer der StäfART in den Mittelpunkt und erklärte ein kulturell lebendiges Stäfa zur Herzensangelegenheit. Als Unternehmer sorgte er sich auch um ein gewerbefreundliches Zentrum, das insbesondere den Parkplätzen am Bahnhof Sorge trägt.
In der Runde mit den Kandidierenden für den Gemeinderat war der SP-Kandidat Rafael Mörgeli einer von acht auf der Bühne im Verenasaal der katholischen Kirche. Er machte klar: „Jeder, der heute sagt, wir könnten die Steuern senken, hat die Investitionszahlen nicht gelesen.“
Beim Thema Wohnen setzte er sich für mehr bezahlbaren Wohnraum ein, dafür brauche es eine Gesamtsicht. Ein Anliegen, das die SP in Form ihrer Wohninitiative am 8. März zur Abstimmung gebracht hat.