Christoph Portmann, ein Herz für Stäfa

Christoph Portmann engagiert sich seit zwölf Jahren mit grossem Engagement im Gemeinderat von Stäfa und ist seit vier Jahren dessen zweiter Vizepräsident. Nun kandidiert er als Gemeindepräsident, weil er die nachhaltige Entwicklung seiner Gemeinde aktiv mitgestalten möchte.

Seit über 40 Jahren ist Stäfa mein Zuhause – zuerst in Ürikon, heute in Stäfa


Diese lange Verbundenheit hat ihn geprägt: Er ist hier tief verwurzelt, kennt die Menschen und ist gut vernetzt. Nach seiner Ausbildung zum Maschinenmechaniker hat er sich auf dem zweiten Bildungsweg kaufmännisch und betriebswirtschaftlich weitergebildet und sich anschliessend in den Bereichen Marketing, Kommunikation und Verkauf spezialisiert.

«Heute bin ich selbständiger Unternehmer, Unternehmens- und Kommunikationsberater, Dozent sowie Fach- und Buchautor»

Zudem trägt er die Verantwortung für die Organisation und Durchführung der eidgenössischen Berufs- und Höheren Fachprüfung für Spezialistinnen und Spezialisten aus Marketing und Verkauf.

«In der Natur finde ich den Ausgleich zu meiner beruflichen und politischen Tätigkeit»

Gemeinsam mit seiner Frau Karin, dem Berner Sennenhund Björk, Freunden und Kollegen ist er gerne auf Berg- und Skitouren unterwegs. Besonders angetan haben es ihm Kräuter und Pilze: Mit Achtsamkeit und viel Wissen erkundet er Wälder und Wiesen und gibt sein Wiesen Interessierten in Kursen weiter.

«Das Dort Stäfa liegt mir am Herzen»

Bewusst spricht er vom Dorf Stäfa, weil man sich hier noch kennt und grüsst. Er schätzt das aktive Dorfleben, nimmt selbst rege daran teil und engagiert sich vielfältig ehrenamtlich. So ist er Mitinitiator der stäfART und war lange Zeit Präsident des gleichnamigen Vereins.

Ihm ist es ein zentrales Anliegen, dass Stäfa und Ürikon ihren dörflich geprägten Charakter bewahren und auch in Zukunft attraktiv und lebenswert bleiben.

«Ein lebendiges Dorf braucht eine Vielfalt an grösseren und kleineren Läden, Restaurants sowie Handwerks-, Gewerbe- und Industriebetriebe»

Dafür gilt es, gute und verlässliche Rahmenbedingungen zu erhalten und weiterzuentwickeln. Ebenso wichtig ist eine gut durchmischte Einwohnerschaft. Dazu gehört ein Angebot an bezahlbarem Wohnraum – für junge Familien ebenso wie für ältere Menschen, idealerweise mit der Möglichkeit, bei Bedarf Dienstleistungen aus benachbarten Alterszentren in Anspruch zu nehmen.

«Auch der Bahn- und Bushof bleibt mir ein wichtiges Anliegen»

Er setzt sich dafür ein, dass der Zeitplan für die Realisierung des barrierefreien Zugangs eingehalten wird. Für diese Themen – ebenso wie für gesunde und ausgeglichene Gemeindefinanzen – will er sich als Gemeindepräsident mit Ingagement und Augenmass einsetzen.

 

Beitrag teilen:

Facebook
Twitter
LinkedIn
Animation laden...Animation laden...Animation laden...

Newsfeed